Immobilien kaufen oder mieten

Vor allem solange die Zinsen auf historisch niedrigem Niveau verharren. Die eigenen vier Wände sind eine tolle Möglichkeit, für das Alter zu sorgen. Einfach in eine neue Mietwohnung einziehen und es sich bequem machen. Auch bei einem unerwarteten Zuwachs Ihres Eigenheims können Sie sich beim Mieten leichter auf die neue Situation einstellen. Investieren Sie in Ihre Immobilie und tragen Sie zu einer positiven Wertentwicklung bei. Wenn Sie Ihre Immobilie wieder verkaufen müssen, wird es Ihnen leichter fallen.

Generell ist es sinnlos zu diskutieren, was je nach Höhe der monatlichen Miet- und Kreditraten günstiger, klüger oder besser ist. Natürlich können Sie jedes Haus zu einem Kreditzins kaufen, der nicht höher ist als die zuvor gezahlte monatliche Miete. Sie interessiert vor allem – ebenso wie die Miete der Mieter – wie hoch ihre monatlichen Kreditzinsen und Tilgungsbelastung sind. Auf dem Immobilienmarkt konkurrieren zahlreiche Kreditinstitute um Kunden.

Innerhalb der letzten fünf Jahre lag der Preisanstieg sogar bei 31,1 Prozent. Neuvertragsmieten hätten sich dagegen um nur rund zehn Prozent verteuert. Als Kosten stehen beim Kaufen zunächst der Kaufpreis der Immobilie nebst Kaufnebenkosten. Dagegen stehen beim Mieten einer Immobilie nur die Mietkosten. Kein Mensch würde für 10€ pro qm vermieten wenn die Hälfte in Instandhaltung fließen würde.

Immobilieneigentümer bauen, wenn sie zu einem angemessenen Preis kaufen bzw. Bauen und die Immobilienpreise nicht sinken, langfristig mehr Vermögen auf als Mieter. In jungen Jahren haben Eigentümerhaushalte meist höhere Wohnkosten aus als vergleichbare Mieterhaushalte. Dank des aktuellen Zinstiefs lohnt sich der Immobilienkauf in vielen Fällen, denn es federt teure Immobilienpreise ab und verringert die Zinskosten einer Finanzierung. Sie lieben den wunderbaren Blick auf die Grünanlage vor Ihrem Mietshaus. Und wenn Ihr Haus bis zur Rente abgezahlt ist, sparen Sie monatlich richtig Geld.

Im Laufe der Jahre wurden Einsparungen – um genau zu sein – in verschiedenen Fonds getätigt. Einerseits handelt es sich um eine staatlich geförderte Lebensversicherung mit Kapitalaufbau, andererseits um den sehr stabilen Sparkassen-Indexfonds. Gleichzeitig bin ich zu alt, um die „Hütte“ wieder zu finanzieren. Die Kinder haben das Haus verlassen, und ich werde nicht mehr in ein ruhiges Einfamilienhaus ziehen, weil ich jetzt den Trubel und die Bequemlichkeit der Stadt bevorzuge. Da kleinere Reparaturen als Eigentümer in der persönlichen IHR enthalten sind, profitieren Sie beim Verkauf natürlich von der Wertentwicklung. Als Hausbesitzer muss ich Ihnen nicht sagen, wie oft kleinere Reparaturen (auch im Zusammenhang mit größeren Reparaturen) durchgeführt werden.

Achte darauf, dass Du für einen Vergleich mit einer aktuellen Angebotsmiete für eine vergleichbare Immobilie rechnest und nicht etwa mit Zahlen aus den vergangenen Jahren. Wichtig ist die Kaltmiete, die ein Mieter zahlen müsste, also die Miete ohne alle Neben- oder Betriebskosten. Teile dann den angebotenen Kaufpreis durch die Jahreskaltmiete für die Immobilie.

Es kann auch ein Zeichen dafür sein, dass für diese Art von Immobilie eine hohe Nachfrage besteht. Es muss also kein Grund sein, um auf den Erwerb zu verzichten. Vor allem jetzt bei den niedrigen Zinsen kann auch ein etwas höherer Kaufpreis noch tragbar sein.

Wenn man dann eine Immobilie besitzt, muss man die späteren Mietkosten nicht zusätzlich aus passivem Einkommen generieren , die dann entsprechend versteuert werden müssten (derzeit 28,x %) . Wer ein Haus kauft, kauft dieses nicht primär nach dem Aspekt, dass er damit sein Geld besser anlegt. Es ist ein Lebensgefühl und ein Stück Freiheit, die man ehrlicherweise aber auch mit der Unfreiheit der Ortsgebundenheit bezahlt. Na ja, ich wohne nicht in Hamburg, sondern in NRW auf dem Land.

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